Die wirtschaftliche Situation
Die Republik Südafrika erwirtschaftet derzeit ca. 25% des Bruttosozialproduktes des ganzen Afrikanischen Kontinents. Trotzdem ist Südafrika kein Paradies für Jobsucher, denn die Arbeitslosigkeit ist hoch und Ausländer bekommen nur dann eine Arbeitserlaubnis, wenn der Arbeitgeber eine Stelle nicht mit einheimischem Personal besetzen konnte. Allerdings sind einige Berufe von dieser Regelung ausgeschlossen, z.B. Mediziner oder Lehrer an internationalen Schulen.
Arbeit
Die Arbeitslosenquote ist in Kapstadt sehr gross. Die Regierung des Landes schützt ihre Arbeitnehmer mit harten Gesetzen. Kein Südafrikaner darf durch einen Einwanderer seine Arbeit verlieren, ist die Voraussetzung eines jeden Immigrationsantrages.
Um in Kapstadt leben und arbeiten zu dürfen, bedarf es einer genauen Auswertung des betreffenden Einwanderungswilligen. Wichtig ist, welche Qualifikation der Immigrant besitzt.
Gesucht werden vor allem hochqualifizierte Kräfte aus dem Gesundheitswesen und dem Hotelgewerbe. Dabei gibt es für alle Branchen sehr genaue Quoten.
Die Verdienstmöglichkeiten sind eher bescheiden, allerdings sind die Lebenshaltungskosten in Südafrika auch wesentlich geringer als beispielsweise in Deutschland.
Gute Chancen auf eine Arbeitserlaubnis haben hochqualifizierte Kräfte zwischen 18 und 50 Jahren mit guten Englischkenntnissen.
Wer zeitweise in Südafrika leben und Arbeiten will, sollte auf jeden Fall eine entsprechende Krankenversicherung abschliessen und seine Altersversorgung selbst in die Hand nehmen (ggf. auch freiwillig weiter in die Deutsche Rentenversicherung einzahlen!)
Freiwilligenarbei in Südafrika
Wer möchte kann kann auch Freiwilligenarbeit in Südafrika leisten.
Eine erste Anlaufstelle die ihnen bei der Planung und Durführung behiflich ist, finden sie bei
TravelWorks.